MINDSET. Motivation.

Huhu ihr Lieben,

ich wünsche euch zuerst einmal einen wunderbaren Start in die neue Woche!
Die letzte Woche im November hat nun begonnen und bevor es mit dem richtigen Winter und den Geschenken losgeht, möchte ich euch noch ein eher herbstliches Outfit zeigen.

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Und apropos Geschenke… seid gespannt, denn in den nächsten Wochen wird es ein großes Weihnachtsspecial geben – mit Geschenkideen für die ganze Familie. Und das für unter 150€. 🙂


Doch bevor wir dahinkommen, gebe ich euch ein kleines „Life-Update“ von mir.
Nachdem ich meine Semesterferien mit ein paar Tagen in München bei Freunden und mit einem Wellnessurlaub auf Zingst abgeschlossen habe, ging das neue Semester für mich los. Das war dieses Jahr wirklich etwas abrupt, da ich mental noch gar nicht so bereit war, wieder in die Uni zu gehen.
Und das zieht sich so durch mein Semester, das mittlerweile schon wieder fast 2 Monate läuft… und ich bin noch nicht ganz da angekommen, wo ich in diesem Semester sein wollte.
Das ist jetzt natürlich der Punkt, an dem ich derzeit am Meisten arbeiten möchte – an mir selbst und meiner eigenen Motivation.

Kennt ihr diese Tage, an denen ihr aufsteht und einfach unglaublich unmotiviert seid?
Das Wetter sieht ungemütlich aus, die Laune dadurch beeinflusst und das Bett erscheint einfach viel bequemer, als jeder Stuhl der Universität.
Die Uni gibt einem tatsächlich viele Freiheiten, doch nicht jeder kann damit gut umgehen. Zu wissen, dass keine Anwesenheitspflicht herrscht, das ist für viele ein Problem. Ich hatte damit nicht so sehr zu kämpfen, weil ich in der Regel ein sehr disziplinierter Mensch bin. Allerdings hat es mich in diesem Semester voll getroffen. Voll getroffen mit: purer Demotivation. Und das ist gar nicht so leicht, da wieder herauszukommen.

Ich bin allerdings der Meinung, dass jeder einmal so ein Tief hat, in dem alles unglaublich sinnlos erscheint. Allerdings kann man aus allem irgendetwas ziehen. Ob für sich selbst, oder für alles, was vielleicht noch kommt.

Schon seit Monaten arbeite ich an meinem eigenen Mindset (ich finde einfach, dass das englische Wort es auf den Punkt bringt) und möchte mehr Motivation aus mir selbst herausbekommen. Das klappt mal sehr gut, allerdings auch mal weniger gut – wie man derzeit sieht.
Und die eigene Motivation hat viel mit dem eigenen Denken zu tun. Zumindest finde ich das. Anstatt also aufzuwachen und sich zu sagen: „Heute ist so ein blödes Wetter. Der Tag kann nur nutzlos werden.“, kann man sich ja auch denken: „Auch wenn das Wetter nicht so schön ist, kann man trotzdem das Beste draus machen.“ – oder etwa nicht? Zumal ich es sowieso nicht gut finde, die Laune dem Wetter abhängig zu machen. Zum einen definiert jeder „gutes Wetter“ anders, und zum anderen sollten wir unsere Gedanken nicht von so etwas beeinflussen lassen.
Das geht meiner Meinung nach ziemlich überein mit dem Gedanken des „über alles Meckerns“. Natürlich kann man sich über alles und jeden beschweren, aber was hat man davon? Ist man so verzweifelt in sich selbst, dass man sich über alles andere aufregen muss?

Ich sehe auch auf Social Media derzeit so viele Menschen, die sich beschweren. Beispielsweise, weil der Postbote nicht geklingelt hat und in der App angegeben hat, dass niemand da war (obwohl jemand zu Hause war). Ja, das ist wirklich blöd gelaufen. Und ja, eventuell war es eine wichtige Lieferung und man hat sich eventuell sogar dafür frei genommen.
Aber was niemand sieht: vielleicht ging es dem Postboten ebenfalls nicht gut. Vielleicht hat er einen sehr anstrengenden Tag gehabt und schafft es einfach zeitlich nicht, alles passend zu liefern.
Wir Menschen machen uns unglaublichen Druck. Und besonders unglaublichen Druck untereinander!
Ich bin der Meinung, dass wir uns manchmal mehr auf uns selbst konzentrieren sollten, als uns über alles und über jeden zu beschweren.
Woher kommt es, dass ich mich laufend beschwere? Oder beschweren muss?

Meine Erfahrung hat mir gezeigt, dass ich nur schlecht gelaunt werde, wenn ich mich aufrege, oder mich beschwere. Sicherlich ist es ab und an berechtigt. Und man kann auch nicht alles so auf sich sitzen lassen. Aber wenn es 1x vorkommt? Ist es das dann wert, sich darüber aufzuregen?
Und genau deshalb möchte ich meine Gedanken mehr auf mich konzentrieren. Fokussieren. Mich selbst motivieren, doch aufzustehen. Und doch zu gehen, auch wenn alles sinnlos erscheint. Erfahrungen kann man überall hinausziehen. Ob man nun gegangen ist und dadurch sich selbst gezeigt hat, dass der eigene Wille stärker ist, als der „Schweinehund“. Oder dass man Neues lernt. Wenn man genau hinsieht, dann man es sicher einen Sinn.

Und wenn man ihn nicht sieht, dann muss man eben stärker danach suchen…

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Shop my Style

Weste – Vero Moda (Alternative: Trenchcoat von Mango)
Latzhose – Mango (Alternative: Latzhose von Free People)
Bluse – Mango (Alternative: Bluse von Mango)
Schuhe – H&M (hier)
Gürteltasche – Steve Madden (Alternative: Gürteltasche von Even&Odd)


In dem Sinne: lenkt den Fokus mehr auf euch. Und macht weiter, auch wenn der Weg manchmal elendig lang und nervig erscheint. Es hat alles einen Sinn… 🙂

Ich wünsche euch eine wunderbare letzte Novemberwoche!

Ganz viel Sonne sendet euch Sandrita ❤