What’s in my Uni-bag?

Hallo ihr Lieben und Willkommen zu einem neuen Alltagspost 🙂

Immer wieder fragen mich Freunde, was ich mit in die Uni nehme. Das sind meistens Freunde, die gerade erst anfangen zu studieren und keine Ahnung haben, was sich lohnt mitzunehmen und was nicht.
Auch ich hatte anfangs meine Probleme mit dem Packen meiner Tasche, oder meines Rucksacks.
Deshalb habe ich euch heute mal ein paar kleine, aber feine Tipps und Tricks herausgesucht 🙂


1.Die Taschenwahl

Ich mag es bequem! Deshalb nehme ich für längere Tage immer einen Rucksack mit. Für kürzere hingegen reicht mir meine Longchamp Tasche absolut!

In einen Rucksack passen eben viele, viele Dinge hinein und beim Tragen ist es eindeutig die komfortablere Variante! Zu Beginn meines Studiums habe ich mir einen Rucksack von Herschel zugelegt. Den kann ich wirklich nur empfehlen – allerdings fehlt mir die Rückenpolsterung. Wenn man einen wirklich langen Tag hat, dann tut der Rücken schnell weh und es kann echt unbequem werden!

Dahingegen reicht für wirklich kurze, entspannte Tage eine Tasche vollkommen zu. Ich persönlich LIEBE meine Tasche von Longchamp, weil sie für mich Komfort, Aussehen und Platz vereint! In die „kleine“ Tasche passt alles rein, was ich benötige! Und ein zusätzlicher Schultertragegurt macht die Tasche wirklich komfortabel zu tragen. Auch so sehe ich viele in meinem Jahrgang mit Taschen herumlaufen. Vielleicht ist das aber auch so ein typisches Lehrer-Ding… 😛


2. Der Inhalt

Das ist gar nicht so leicht zusammenzufassen. Es kommt halt immer ganz drauf an. Es gibt allerdings Dinge, die ich immer mit dabei habe:

Laptop, oder Schreibblock?

Eine der wohl wichtigsten Fragen im Leben eines Studenten.
Es gibt in meinem Studiengang viele, die ihren Laptop mitnehmen. Das lohnt sich aber nur, wenn er leicht und kompakt ist (angenehm zum Transportieren…), ansonsten kann der Transport über einen Tag echt qualvoll sein. Das Abtippen geht natürlich super flott und auch ich nehme ab und an einen Laptop mit in die Uni. Die meisten Vorlesungs- und Seminarfolien kann man bereits vor der Veranstaltung downloaden, sodass man dem Seminar/der Vorlesung besser folgen kann und man weiß vollkommen, wo man gerade ist und worüber geredet wird. Einen Laptop empfehle ich ganz besonders für Vorlesungen – die sind meistens so rasant und werden in einem Eiltempo durchgenommen, dass man mit einem Stift und Block selten hinterher kommt. Dazu können 90 Minuten reines Schreiben echt anstrengend sein. Irgendwann ist die Konzentration dann einfach im Eimer. Nach ein paar Wochen im Semester wisst ihr aber, bei welchen Veranstaltungen sich ein Laptop lohnt und bei welchen nicht.

allerdings bevorzuge ich absolut den Schreibblock und den Stift!
Einmal aufgeschrieben ist halb gelernt – und danach lebe ich. Beim eigenen Aufschreiben bleibt viel hängen. Zudem schreibe ich das Meiste in eigenen Worten nieder und übernehme selten die kompletten Folien. Das sehe ich irgendwie immer nicht ein… 😀

Ich empfehle auch, keinen Hefter oder sowas mitzunehmen. Meine sind bisher super schnell kaputt gegangen.
Deshalb nehme ich immer ein Klemmbrett mit – da mache ich immer circa 10 linierte (oder karierte) Blätter hinein und schaue, dass ich pro Veranstaltung nicht mehr als 1,5 Seiten schreibe. Mehr demotiviert mich beim Lernen und man muss nun wirklich nicht alles ins Detail wissen. Später fragt danach sowieso niemand mehr… Und zur Not gibt es noch den Rand 😀

… das Genie beherrscht das Chaos.

Dazu liebe ich es, alles bunt und „verbunden“ aufzuschreiben. Deshalb empfehle ich kleine Stabilo-Stifte – die findet man zum Beispiel auf Amazon (hier). Die Stifte sind super zum Mitnehmen und nehmen nicht viel Platz weg. Meistens reichen ja auch schon 3-4 Farben, die man täglich dabei hat. Zudem habe ich immer eine kleine Federmappe mit dabei – darin sind alle Stifte, Bleistifte, Lineal, u.s.w. zu finden.

Durch mein Klemmbrett werde ich täglich gezwungen, mich mit dem Stoff auseinanderzusetzen. Und das mache ich immer für mich selbst – sowohl beim Aufschreiben, als auch beim Vorbereiten auf den nächsten Tag. Ich sortiere alle Seminare und Vorlesungen in einzelne Teile und nehme das entsprechende dann an den entsprechenden Tagen mit in die Uni. So schaue ich direkt noch einmal drüber und es bringt total viel! Manchmal bringen einen solche kleinen Dinge total weiter. Und gegebenenfalls kann man in Seminaren dann sehr gut mitarbeiten. Zumindest wenn man der Typ dafür ist… 😀


Was Frau noch so braucht…

Es gibt einfach Dinge, ohne die gehe ich nicht aus dem Haus. Neben meinem Schlüssel, dem Portemonnaie und meinem Handy sind es die folgenden Dinge:

Eine Sonnenbrille

Yap. Niemals ohne. Ich drehe manchmal sogar um, wenn ich keine habe und verpasse meine Bahn, um sie zu holen. Okay, nicht ganz so schlimm, aber ohne Sonnenbrille geht es selten und das im Sommer, wie im Winter.
Vor einiger Zeit durfte ich mit edel-optics kooperieren (Achtung, Werbung 😀 ) und habe mir die Ray-Ban Wayfarer* ausgesucht. Ein absolut klassisches Modell, was mich bisher überall hin begleiten darf! Zudem ist der Preis für die Sonnenbrille sogar günstiger, als bei anderen Sonnenbrillenhändlern. Also schaut gerne einmal bei edel-optics.de vorbei.
In jedem Fall liebe ich diese Sonnenbrille – die Form, das Material, der Stil. Ich habe mir schon immer so einen Klassiker gewünscht und bin unglaublich froh, sie in meinem Alltag begrüßen zu dürfen.

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Generell bieten für mich Sonnenbrillen einen riesigen Komfort. Und man hat irgendwie einen kleinen „Identitätsschutz“. Wenn ich eben einfach meine Ruhe haben möchte, dann setze ich meine Sonnenbrille auf und mache die Kopfhörer (die gehören natürlich auch in meine Uni-Bag!) in’s Ohr. Nach einem langen Tag kann das wirklich viel bringen… 🙂

Powerbank

Bei Blockseminaren, oder wirklich langen Tagen ist der Akku vom Telefon echt schneller leer, als gedacht. Deshalb habe ich immer eine Powerbank mit (zu der ich leider viel zu oft das Ladekabel vom Handy vergesse…..), damit ich im Notfall das Handy laden kann. Natürlich kein Muss, aber ab und an ganz praktisch – besonders wenn man die nächste Bahn-Abfahrt abchecken will. Dafür habe ich ein tolles Modell auf Amazon gefunden – lädt ungefähr zwei Handy’s voll und ist sehr handlich! Ihr könnt es hier finden. Zudem ist die Powerbank auf Reisen ein unglaublich toller Begleiter!

Kosmetik-Kleinkram

Ja, das braucht man nicht unbedingt!
Aber es gab schon einmal Tage, da brauchte eine Freundin eine Mascara, weil sie total verheult war. Und wer konnte dann helfen…? – Ich.
Warum auch immer ich eine alte Mascara dabei hatte – es hat jedenfalls geholfen.
Seitdem hebe ich verbrauchte Make-Up Reste wie Concealer und Mascara auf und packe sie in einem kleinen Make-Up Beutel mit in meine Tasche.
Dazu kommen Reisepackungen (!) wie Deo, meine beiden Mac-Lieblingslippenstifte und das Thermalwasser von Avéne. Das Thermalwasser ist unglaublich erfrischend nach einem langen Tag, zum „Wieder-Frisch-Fühlen“, oder aber auch zum einfachen abkühlen. Kurz auf das Gesicht sprühen und einziehen lassen. Ich liebe es!!!
Zudem habe ich immer eine kleine Trockenhaarshampoo-Flasche mit – manchmal geht man nach der Uni doch noch mit zu einer Freundin, oder schläft spontan bei Freunden, sodass man für den Tag danach wieder frisch sein kann. 😀

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Essen/Trinken

Das Beste kommt zum Schluss. So einfach, aber enorm wichtig!
Im Uni-Alltag vergisst man es viel zu oft, da man ab und an den Campus wechseln muss und mit der Bahn innerhalb von 30 Minuten von der einen Seite der Stadt zur anderen hetzt. Dabei ist es enorm wichtig, dass man sich auch einmal Pausen gönnt, um herunterzukommen. Der Körper braucht Nahrung, um richtig weiterzulernen und sich zu konzentrieren. Und ich persönlich trinke immer viel zu wenig. Deshalb nehme ich mir eine Glasflasche mit (ich LIEBE die neue von WMF – hier), die ich über den Tag verteilt trinke. Wenn ich zu Hause bin, trinke ich das Selbe mindestens noch einmal. Zudem habe ich immer ein paar Mint-Pastillen mit. Ich persönlich mag es viel lieber, als Kaugummi. In jedem Fall haben sie auch einen festen Platz in meiner Uni-Tasche. 🙂


Puh, das war es tatsächlich auch schon. Es gibt einige Sachen, die sind definitiv kein Muss, aber das sind die Essentials, die ich persönlich jeden Tag mitnehme! Man muss eben auch schauen, wie man am besten lernt und was einem am meisten bringt. Ich fahre seit nun drei Jahren sehr gut damit und musste allerdings erstmal lernen, was ich wirklich brauche.
Das braucht natürlich einige Zeit, aber vielleicht konnte ich jemandem helfen, sich besser vorzubereiten, oder die Uni-Tasche besser zu packen 🙂

Wenn ihr noch andere Tipps habt, dann lasst sie gerne mal in den Kommentaren da! Mich würde es auch sehr interessieren, was eure Tipps und Tricks sind.


Nun wünsche ich euch ein wundervolles Wochenende und einen tollen Start in den Oktober! Genießt das Wochenende! ❤

Ganz viel Sonne sendet euch Sandrita ❤


*zur Verfügung gestelltes Produkt von Edel-Optics. Vielen lieben Dank!
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