Adios 2016

Und schon ist es wieder soweit.

Ich erinnere mich noch, als wäre es erst im letzten Monat gewesen, als wir das Jahr 2016 begrüßt haben.
Mit Freunden, mit Vorsätzen, mit Glückwünschen.
Die Zeit verrennt und ich frage mich, was das Jahr für mich gebracht hat. Eine Achterbahnfahrt? Strandspaziergang? Sowohl, als auch.
Das ist mein 2016.

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Dieses Jahr war für mich zweitgeteilt. In der ersten Hälfte des Jahres war ich in einem ziemlichen Loch. Habe mich überhaupt nicht wohl gefühlt. Weder in der Stadt, in der ich lebe, noch mit der allgemeinen Situation. Ich war einfach sehr traurig, da die Zukunft etwas beunruhigend auf mich gewirkt hat und irgendwie nichts so richtig klappen wollte. Deshalb sahen die Monate Januar bis Juni ungefähr so für mich aus:


Jedes Wochenende Zuhause.
Familie. Abschied. Schmerz. Gedanken. Du. Alleine sein. Studieren.
Irgendwie einfach voran kommen.


Und ich stimme zu, wenn es etwas depressiv klingt. Allerdings muss man so etwas auch einmal durchmachen. Es gibt diese Phasen, in denen man nicht unbedingt glücklich ist, mit dem was man tut. Aber alles kann sich ändern und wird sich ändern, wenn man es auch wirklich möchte!

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Der Sommer macht immer alles besser, sagt man. Und so war es auch!

Nachdem mein Freund den Aufnahmetest bestanden hat, konnten wir erst einmal aufatmen. Jetzt muss er nur noch angenommen werden. Ihr könnt euch nicht vorstellen, was für eine merkwürdige Situation es ist, wenn man erst mit dem Liebsten zusammen wohnt und dann auf einmal wieder in unterschiedlichen Städten lebt. Wir lebten ein Jahr gemeinsam in Dresden, und dann musste ich nach Leipzig. So viel dazu. Vielleicht versteht ihr jetzt die erste Hälfte von 2016.

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Die Semesterferien kamen, die Prüfungen waren geschafft und ich war unendlich froh, wieder eine längere Zeit Zuhause sein zu können! Spontan wurde dann noch der Urlaub nach Barcelona gebucht, nachdem wir im März bereits in Amsterdam waren.

Das ganze Jahr über gingen mir allerdings ein paar Gedanken nicht aus dem Kopf:


Eröffne ich einen Blog? Soll ich es machen? Wann mache ich es? Worüber soll ich schreiben? Kann ich das überhaupt?


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Wie ich schon in meinem allerersten „Begrüßungspost“ (lesen könnt ihr ihn hier) gesagt habe, wäre das ohne die Stimmen meiner Freunde einfach nicht entstanden. Ich allein wäre wohl nie auf die Idee gekommen, einen Blog zu eröffnen. Also an der Stelle DANKE, an die Personen, die immer für mich da sind und die mich auf diesem Weg begleitet haben.

Das betrifft ganz besonders:

Meine Mama, Eric, Laura, Gloria, Melina, Marthe und Marianne! ❤

Ohne euch wäre das Ganze sicher nicht entstanden und ich bin so froh, dass ich am 03.08.2016 meinen eigenen Blog, mit viel Unterstützung eröffnet habe! Und ich danke euch auch dafür, dass ihr nach wie vor an meiner Seite seid und dort auch bleiben werdet.

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Seitdem ist viel passiert und was passiert ist, wisst ihr ja eigentlich schon durch die Blogposts 🙂

Die Monate September bis Dezember würde ich allerdings so zusammenfassen:


Der dritte Umzug.
Spaß. Freude. Zusammenleben. Bloggen. Studieren. Zukunftsvision. Neustart.
Irgendwie einfach glücklich leben.


In der Zeit, seitdem ich blogge, ist schon viel passiert. Und dafür bin ich sehr dankbar.

Ich freue mich immer sehr, wenn mein Handy mit dem sehr eleganten Ton von WordPress klingelt. Ich freue mich über jeden einzelnen Like, jeden einzelnen Kommentar und natürlich über jeden neuen Follower! Allein auf Instagram habe ich gerade die ersten 1000 Follower geknackt und das war für mich der erste „Meilenstein“.

Im nächsten Jahr gibt es deshalb ganz sicher ein Giveaway für meine Abonnenten! Was es nun genau wird, steht noch nicht fest, allerdings stehen da schon ein paar Ideen im Raum! 😛 also dürft ihr gespannt sein!

Ich bin sehr stolz, auf die Statistiken meines Blogs, freue mich immer sehr, wenn ihr meine Einträge lest. Ich hoffe, dass es euch genauso einen Spaß macht, wie mir!

Deshalb an dieser Stelle auch ein riesig großes Danke an euch – meine Leser. Es klingt irgendwie so merkwürdig, aber es ist ja tatsächlich so, dass es ohne euch gar nicht möglich wäre! Es ist so viel aufregendes passiert und ich bin nun sehr gespannt, was 2017 für mich und für uns alle bereit hält.

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Ich wünsche euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr. An aller erster Stelle wünsche ich euch Gesundheit, Liebe und Harmonie. Möge 2017 nur das Beste für euch bereit halten und alles in Erfüllung gehen, was ihr euch Gutes vorgenommen habt. ❤

Wir hören uns dann im nächsten Jahr!

Ganz viel Sonne sendet euch Sandrita ❤